Neue Streckenführung der Linie 39

Ab Montag, den 7. Januar 2019, geht die Linie 39 in die Verlängerung.

Die Buslinie erhält eine neue und erweiterte Streckenführung: Ab Reutershagen verkehrt die Linie neu über Bonhoefferstraße zum Markt Reutershagen und weiter über Ostseestadion, Schillingallee, Platz der Jugend und Campus Südstadt bis zum Hauptbahnhof Süd.

Immer ein Hauptgewinn

Da können Sie nur gewinnen: Durch die erweiterte Streckenführung entstehen mehrere neue umsteigefreie Stadtteilverbindungen, die Ihnen die Wege erleichtern. Neue Direktverbindungen bestehen dann zum Beispiel zwischen Schmarl und dem Hansaviertel mit Uni-Klinikum oder zwischen Reutershagen und der Südstadt.

Im südlichen Reutershagen (Bereich Bonhoefferstraße) wird das Angebot tagsüber durch Überlagerung der Linien 25 und 39 auf einen 15-Minuten-Takt verdichtet.

Die neue Studentenverbindung

Die verlängerte Buslinie 39 verbindet alle Uni-Standorte in der Südstadt direkt mit dem Hauptbahnhof und dem Rest der Stadt.

In der Südstadt wird erstmals die Albert-Einstein-Straße an den ÖPNV angebunden. Mit den neuen Haltestellen „Beim Pulverturm“ und „Joachim-Jungius-Straße“ sind die unterschiedlichen Uni-Standorte wie z.B. die Medizinische Fakultät in der Schillingallee und der Campus Südstadt miteinander verbunden. An der Haltestelle Parkstraße sind sowohl die S-Bahn als auch der Campus Ulmenstraße sehr gut zu erreichen.

Fahrplan

Die Busse der erweiterten Linie 39 werden von Montag bis Freitag zwischen circa 05:00 und 19:00 Uhr jeweils alle 30 Minuten im Einsatz sein.

Alle Linien- und Haltestellenfahrpläne können Sie online abrufen und herunterladen.

Hinweis für Fahrgäste der Linie 25

Die Fahrten der Linie 25 im Zeitraum von ca. 06:30 bis 09:00 Uhr beginnend ab Walter-Husemann-Straße sowie die Fahrt ab Saarplatz (um 07:06 Uhr) zum Markt Reutershagen werden von der verlängerten Linie 39 übernommen.

Fahrplanwechsel

Ab Montag, den 7. Januar 2019 gilt für die Busse und Bahnen der RSAG der neue Jahresfahrplan.

Alle Änderungen im Überblick.