3G-Regel seit 24.11. in Bus und Bahn

In unseren Verkehrsmitteln gilt die 3G-Regel.

Bitte denken Sie an Ihren Test-, Impf- oder Genesungsnachweis, wenn Sie mit Bus, Bahn oder Fähre unterwegs sind. Der Nachweis über einen negativen Corona-Schnelltest darf bei Fahrtantritt nicht länger als 24 Stunden zurückliegen. Er ist auf Verlangen vorzuzeigen.

Die geltende Maskenpflicht bleibt bestehen.

Unter Berücksichtigung der gesetzlichen Regelungen wird die Seite regelmäßig aktualisiert. Letzte Aktualisierung: 17.12.2021

Pflicht zu 3G-Nachweis

Die Änderung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) – sieht ab sofort eine 3G-Verpflichtung für Fahrgäste sowie das Kontroll- und Servicepersonal vor.
Somit sind alle Nutzer:innen von öffentlichen Verkehrsmitteln dazu verpflichtet einen Test-, Impf- oder Genesungsnachweis zu erbringen.

NEU: Künftig dürfen Schülerinnen und Schülern in den Schulferien den öffentlichen Personenverkehr nur nutzen, wenn sie die 3G-Anforderung (geimpft, genesen, getestet) erfüllen. 

Testnachweis

WICHTIG: Für den Nachweis über ein negatives Corona-Testergebnis ist kein Selbsttest zulässig. Es werden Testnachweise von den Testzentren sowie von Arbeitgebern, die zertifiziert sind, anerkannt. Der Corona-Schnelltest darf bei Fahrtantritt nicht länger als 24 Stunden zurückliegen.

Hinweise zur 3G-Regel

Ausnahmen

Kinder und Jugendliche, die zur Schule gehen, und Kinder unter sechs Jahren brauchen im Nahverkehr keine Test-, Impf- oder Genesungsnachweise. Bei Schülerinnen und Schülern wird davon ausgegangen, dass sie sich den regelmäßigen Corona-Tests in der Schule unterziehen. 
 

Rechtliche Grundlage

Auszug aus der Neuregelung des Infektionsschutzgesetzes

§ 28b Abs. 5 IfSG

Die Verkehrsmittel des Luftverkehrs, des öffentlichen Personennahverkehrs und des öffentlichen Personenfernverkehrs dürfen von Fahr- oder Fluggästen sowie dem Kontroll- und Servicepersonal und Fahr- und Steuerpersonal, soweit tätigkeitsbedingt physische Kontakte zu anderen Personen bestehen, nur benutzt werden, wenn

1. sie, ausgenommen es handelt sich um Schüler außerhalb der Schulferienzeit und um eine Beförderung in Taxen, geimpfte Personen, genesene Personen oder getestete Personen im Sinne des § 2 Nummer 2, Nummer 4 oder Nummer 6 der COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung in der jeweils geltenden Fassung sind und

2. sie während der Beförderung eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) oder eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nasen-Schutz) tragen.

Hinweis

Kontrollen können in Kooperation mit dem Ordnungsamt bzw. der Polizei erfolgen. Ein Verstoß gegen die Verpflichtung ist eine Ordnungswidrigkeit und kann mit einem Bußgeld geahndet werden.

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