Unternehmen Geschichte

Erfahren Sie hier Interessantes über unsere Unternehmensgeschichte.

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Wir sind ein Unternehmen im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) mit Straßenbahnen und Bussen und Partner im Verkehrsverbund Warnow. Unser Verkehrsangebot erstreckt sich flächendeckend im Verkehrsgebiet der Hansestadt Rostock.

2017

01.01.2017: Yvette Hartmann übernimmt als erste Frau die Position des Kaufmännischen Vorstands der RSAG. Jan Bleis verantwortet als Vorstand Markt und Technik ab sofort alle technischen Unternehmensbereiche sowie den Bereich Marketing/Vertrieb und tritt damit die Nachfolge von Michael Schroeder an, der planmäßig zum 31.12.2016 als Technischer Vorstand ausschied.

2016

16.10.2016: Das 135-jährige Jubiläum der Rostocker Straßenbahn AG wird im depot12 in Marienehe gefeiert. Die Besucher erlebten ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm, bei dem Sie viel zur Geschichte des Rostocker Unternehmens lernen konnten. Highlights waren die Ausfahrten mit den Tradtionsfahrzeugen und der große Straßenbahnkorso durch die Hansestadt.
05.09.2016: Aufnahme eines einjährigen Probebetriebs im Fischereihafen Marienehe. Die Linie 34 startet am Holbeinplatz und führt über die Carl-Hopp-Straße zum Fischereihafen nach Marienehe.
04.01.2016: Das neue Verkehrskonzept der RSAG „MOBIL 2016" tritt in Kraft und sorgt für mehr Direktverbindungen, verbesserte Takte und neue Linien.
01.01.2016: Als Nachfolger von Jochen Bruhn, der zum 31.12.2015 planmäßig aus dem Unternehmen ausschied, wurde der gebürtige Rostocker Jan Bleis als Kaufmännischer Vorstand vom RSAG-Aufsichtsrat für 5 Jahre bestellt.

2015

09.07.2015: Unterzeichnung der Vertragsdokumente zur Direktvergabe: Bis 2030 werden die Verkehrsleistungen des ÖPNV in Rostock auch weiterhin durch die RSAG erbracht.
01.03.2015: Die RSAG hat die wirtschaftliche Verantwortung für den Fährverkehr auf der Linie Kabutzenhof/Schnickmannstraße – Gehlsdorf übernommen. Der Fährbetrieb selbst wird von der Antaris GmbH durchgeführt. Die RSAG sorgt für die Integration des Fährverkehrs in das bestehende ÖPNV-Angebot und vertritt den Fährverkehr im VVW.

2014

30.07.2014: Die neue Straßenbahn vom Typ 6N2 geht in den Linienbetrieb. Neue Fahrplanauskunft in Echtzeit und Twitter-Account der RSAG online.
06.06.2014: Vollautomatisches RSAG-Pedelec-Verleihsystem mit 4 Stationen offiziell in Betrieb genommen.

2013

16.09.2013: Erste RSAG-Pedelec-Verleihstation in Reutershagen geht für Testfahrer in Betrieb.
15.09.2013: Park(ing) day und autofreier Tag in der Langen Straße. Die RSAG ist einer der Organisatoren aus dem Arbeitskreis Klimaschutz und Mobilität und ist mit einem Bus der neuen Generation in der Langen Straße vor Ort.

2012

20.04.2012: Verkehrsfreigabe der Umsteigeanlage am Nordkreuz und Inbetriebnahme der Haltestelle Warnemünde Werft.

01.01.2012: Michael Schroeder übernimmt die Position des Technischen Vorstandes der RSAG.

2011

30.07.2011: 50 Jahre Straßenbahn durch die Lange Straße: Straßenbahnkorso der Generationen durch die Innenstadt.
04.05.2011: Verkehrsminister Volker Schlotmann übergibt einen Fördermittelbescheid für die Anschaffung der 5 Hybrid-Gelenkbusse.
02.03.2011: Start der Bauarbeiten der EURAWASSER zwischen der Kreuzung Am Kabutzenhof und dem Werftdreieck. 3 Monate eingleisiger Verkehr in der Doberaner Straße. Zwei Kletterweichen führen vom und zum bestehenden Gleis auf das Bahngleis.

2010

24.06.2010: Einsteigen und durchfahren - seit 10 Jahren ist Evershagen am Straßenbahnnetz. Pressefahrt nach Evershagen. Wendeschleife Biestow voll gesperrt.
19.03.2010: Erster Spatenstich als Startsignal zum Bau des neuen Verkehrsknotenpunktes in Warnemünde.

2009

April 2009: Die Rostocker Straßenbahn AG beginnt am 31. März 2009 mit den Vorbereitungen der Fahrleitungssystemumstellung in der Langen Straße.

Juni 2009: Die Jahrestagung des VDV findet in Rostock statt.

2008

Juni 2008: Die ersten sieben Busse, die die EEV-Norm erreichen (besonders umweltfreundliches Fahrzeug), kommen zum Einsatz.
06.05.2008: 20-jähriges Jubiläum der Straßenbahn im Rostocker Nordosten.
31.03.2008: Linie 27 geht nach 6-monatigem Probebetrieb in den Liniendienst.
20.02.2008: Start der Veranstaltungsreihe "Straßenbahn zum Anfassen", bei der Interessierte einen kleinen Einblick ins Unternehmen gewinnen können.

2007

02.-08.06.2007: Sonderfahrplan anlässlich des G8-Gipfels. Durch Demonstrationen gab es zeitweise starke Einschränkungen im Bus- und Straßenbahnverkehr.
01.01.2007: Der gebürtige Rostocker Wilfried Eisenberg wird als Nachfolger von Hajo Graf Vitzthum, der zum 31.12.2006 in den Ruhestand ging, für 5 Jahre bestellt.

2006

14.10.2006: Das neue Straßenbahnnetz für Rostock ist fertig. Der Doberaner Platz ist für alle Kunden wieder voll nutzbar.
14.08.2006: Die Straßenbahnen befahren planmäßig den neuen Streckenabschnitt zwischen Doberaner Platz und Platz der Freundschaft.
09.08.2006: Voller Betrieb zur Hanse Sail. Die Straßenbahnen der RSAG fahren während der Sail durch die Innenstadt. Die neue Haltestelle am Stadthafen verkürzt den Weg zum Veranstaltungsort.
18.06.2006: Vollsperrung des Streckenabschnittes Doberaner Platz - Steintor für Straßenbahnen.

2005

14.12.2005: Erste Bügelfahrt auf dem neuen Streckenabschnitt, Testfahrt zur Abnahme der Fahrleitung.
22.04.2005: Baubeginn für den Streckenabschnitt Schröderplatz - Platz der Freundschaft.

2004

15.05.2004: Tag der offenen Tür anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Elektrische in Rostock“.

2003

28.11.2003: Stadtteilfest zur Eröffnung der Straßenbahnstrecke nach Lichtenhagen.
12.04.2003: Einweihung der Straßenbahnneubaustrecke in der Südstadt, verbunden mit einem Stadtlinienfest.
11.04.2003: Eröffnung des Rostocker Hauptbahnhofes und des Straßenbahntunnels.

2002

14.08.2002: Durchbruch der Verteilerebene des Hauptbahnhofes Rostock.
18.-19.04.2002: Erste Rostocker Verkehrstage.

2001

19.10.2001: Erster Spatenstich für die Straßenbahnnetzerweiterung in die Südstadt durch den Wirtschaftsminister Mecklenburg-Vorpommerns Otto Ebnet, den Oberbürgermeister Arno Pöker und die Vorstände der RSAG Jochen Bruhn und Hajo Graf Vitzthum.
07.07.2001: Inbetriebnahme des Abschnittes N2 in Lütten Klein mit einem Straßenfest. Der Oberbürgermeister Arno Pöker fuhr die erste Bahn über den neuen Teilabschnitt.
11.05.2001: Eröffnung des Direktmarketing Centers der RSAG zur verstärkten telefonischen Kundenbetreuung.
17.04.2001: Lieferung des 1. Niederflurbeiwagens.
31.01.2001: Vereinbarungsunterzeichnung zur Sicherung des ÖPNV in Rostock.

2000

13.10.2000: Erster Rammschlag für die Unterführung des Hauptbahnhofs.
24.06.2000: Inbetriebnahme des ersten Bauabschnittes N1 zur Straßenbahnnetzerweiterung in den Nordwesten der Hansestadt Rostock mit einem Stadtteilfest in Evershagen.
07.04.2000: Beginn der Bauarbeiten für die Straßenbahnnetzerweiterung N2 nach Lütten Klein.
13.03.2000: Ersteinsatz von 30 Mobilitätsberatern in der Hansestadt Rostock.

1999

Inbetriebnahme der Haltestelle „Neuer Markt" am 29. Oktober 1999.

1998

Der erste Spatenstich zur Straßenbahnnetzerweiterung in den Nordwesten der Stadt ist der Auftakt für umfangreiche Erweiterungen im Gleisnetz.

1997

Einführung der neuen Nachtlinie „Fledermaus F1 und F2" und Einführung der Linie 38.

Gründung des Verkehrsverbundes Warnow (VVW).

1995

Um den Kunden eine umfassendere Beratung an Hauptschnittstellen des Öffentlichen Personennahverkehrs zu bieten, werden das Verkaufscenter am Hauptbahnhof und das Kundenzentrum in der Passage „Doberaner Hof" eröffnet.

1994

Einsatz der ersten Niederflurstraßenbahn im Linienbetrieb.

1993

Gründung der Rostocker Verkehrsgemeinschaft.

1991

Der überalterte Wagenpark wird schrittweise durch zukunftsorientierte Niederflurtechnik ersetzt. Seither bestimmen behindertengerechte Fahrzeuge bei Bus und Bahn das Stadtbild.
Zusammen mit der Rekonstruktion der Gleise und der kundenfreundlichen Umgestaltung der Haltestellenanlagen präsentiert sich die RSAG als einer der modernsten Nahverkehrsbetriebe in Deutschland.

1990

Der kommunale Nahverkehrsbetrieb wird in die Privatwirtschaftlichkeit überführt und trägt wieder den Namen Rostocker Straßenbahn AG.

1987-1990

Die Straßenbahn kehrt in den Nordosten zurück und erschließt durch Stichstrecken die neu entstandenen Stadtteile Dierkow und Toitenwinkel. Dadurch entstehen attraktive und schnelle Verbindungen in die Innenstadt.

1974

Umstellung der Straßenbahnlinie 4, die nach Gehlsdorf führte, auf Busbetrieb.

1962

Die Bewohner der in den 60er und 70er Jahren entstandenen Neubaugebiete brauchen nicht lange auf den Bus zu warten. Mit der Eröffnung zahlreicher Linien werden die Südstadt und die Stadtteile im Nordwesten an den öffentlichen Personennahverkehr angeschlossen. Neue, geräumigere und bequemere Fahrzeuge bestimmen immer mehr das Bild des Rostocker Nahverkehrs. Ab 1962 kommen fabrikneue Gelenkwagen aus Gotha zum Einsatz, 1969 fährt der erste Gelenkomnibus.

1961

Im Rahmen der Umgestaltung des Neuen Marktes führt die Straßenbahnstrecke jetzt durch die Lange Straße.

1956

Inbetriebnahme des Betriebshofes Hamburger Straße.

1951

Ausgliederung des Unternehmens aus den „Kommunalwirtschafltichen Unternehmen" und Umbenennung in „VEB Nahverkehr Rostock". Zu dieser Zeit kommen auch die ersten Straßenbahnen und Busse aus DDR- und ungarischer Produktion zum Einsatz.

1948

Ein lang ersehnter Wunsch der Einwohner Dierkows geht in Erfüllung. Die Straßenbahn bringt sie und drei Jahre später auch die Gehlsdorfer schnell in die Innenstadt.

1945

Wiederaufnahme des Straßenbahnbetriebes auf zwei Linien.

1930-1936

Der neu entstehende Stadtteil Reutershagen wird mit der Endhaltestelle Marienehe, ebenso wie der Neue Friedhof an das Straßenbahnnetz angebunden.

1926

Mit der Linie W Rostock-Warnemünde ist auch der Omnibus auf Rostocks Straßen unterwegs. In der Innenstadt nimmt die Buslinie 5 zwei Jahre später ihren Betrieb auf.

1904

Die Pferde gehen in Pension und die elektrische Straßenbahn beherrscht ab Mai das Rostocker Straßenbild. Seitdem firmiert die MSEAG unter dem Namen „Rostocker Straßenbahn AG".

1881

Nach der Konstituierung der Mecklenburgischen Straßen-Eisenbahn Actien Gesellschaft (MSEAG) nimmt im Oktober die schienengebundene Pferdebahn ihren Betrieb mit 3 Linien auf.

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