Unternehmen 13.06.14: Podiumsdiskussion „Weltoffenheit und Toleranz in Rostock“ am 19. Juni in der Aula der Universität Rostock

Zum zehnten Mal verleiht die Richard-Siegmann-Stiftung am 27. November 2014 die Richard-Siegmann-Medaille an Bürger oder Projekte unserer Stadt, die sich in besonderer Weise für die Entwicklung der Bürgergesellschaft engagieren.

In diesem Jahr wurde das Thema „Weltoffenheit und Toleranz in Rostock“ ausgewählt.

Am Donnerstag, 19. Juni 2014, um 17:00 Uhr lädt die Richard-Siegmann-Stiftung zu einer öffentlichen Podiumsdiskussion zu diesem Thema in die Aula der Universität Rostock, Hauptgebäude am Universitätsplatz, ein.

Mit der Moderatorin, Renate Gundlach (www.das-ist-rostock.de), diskutieren u.a.:

  • Stephanie Nelles, Büro für Integrationsfragen für Migrantinnen und Migranten der Hansestadt Rostock
  • Steffen Vogt, Ökohaus Rostock e.V.
  • Mandy Kröppelien, Vorsitzende Europäisches Integrationszentrum Rostock

Als Gastredner werden Dr. Ruben Cardenas, Geschäftsführer des Migrantenrates der Hansestadt Rostock und Christian Weiß, Geschäftsführer Rostock Business dazu einen Impulsvortrag halten.

Fragen und Ideen zur Schaffung einer Atmosphäre der Offenheit und Toleranz stehen im Mittelpunkt der Diskussionsrunde. Ist Rostock für internationale Firmen und kluge Köpfe aus anderen Kulturen attraktiv? Bietet unsere Hansestadt Notleidenden oder Flüchtlingen eine Heimstätte? Wie organisieren wir den Austausch, das Lernen von anderen Kulturen, aber auch von den Erfahrungen unserer ausländischen Mitbürger, die schon seit vielen Jahren in unserer Stadt leben?

Wir laden Sie ein, dabei zu sein, Fragen zu stellen und mitzudiskutieren.
Hintergrundinformationen zur Auslobung der Richard-Siegmann-Medaille 2014:
„Weltoffenheit und Toleranz in Rostock“

Mit der Richard-Siegmann-Medaille und weiteren Förderpreisen sollen in diesem Jahr Unternehmen, Institutionen, Vereine, Netzwerke oder Personen ausgezeichnet werden, die durch Integrationsvorhaben, Nachbarschaftsinitiativen, Kultur- und Bildungsinitiativen oder Vernetzungsvorhaben zum besseren Verständnis fremder Kulturen beitragen.

Auch Empfehlungen von Dritten können zur Preisverleihung führen. Neben realisierten Projekten können auch Ideen und Konzepte eingereicht werden, deren Umsetzung noch geplant oder nicht abgeschlossen sind. Denn die Stiftung will vor allem innovative Ansätze mit Rückenwind stärken.

Die Siegmann-Medaille ist mit 3.000 Euro dotiert. Anträge können formlos bis zum 30.09.2014 bei der Stiftung eingereicht werden. Auslobung, Bewertungskriterien und Anschrift finden Sie auf www.siegmann-stiftung.de.

Hajo Graf Vitzthum von Eckstädt
Vorsitzender des Kuratoriums
der Richard-Siegmann-Stiftung

Pressesprecherin

Beate Langner

T: 0381 802 1020

F: 0381 802 2101

M: b.langner@rsag-online.de

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