Home ... Aktuelles ... Pressemitteilungen ... Archiv 2011 ... 12.05.2011: RSAG-Vorstand geht nach Bremen
Für alle, die viel unterwegs sind: Mit Hund oder Fahrrad und abends oder am Wochenende auch gern mit dem Partner.
Technischer Vorstand der RSAG übernimmt Vorstandsposten bei der Bremer Straßenbahn AG: Wilfried Eisenberg wechselt zum 01.01.2012 in die Rostocker Partnerstadt.
Wilfried Eisenberg, Technischer Vorstand der RSAG, geht zum 01.01.2012 nach Bremen. Er wird Vorstand bei der Bremer Straßenbahn AG und fungiert als Sprecher des Vorstandes.
Seit dem 01.01.2007 ist Wilfried Eisenberg Technischer Vorstand der Rostocker Straßenbahn AG. Durch den Aufsichtsrat wurde er kürzlich für weitere fünf Jahre wiederbestellt. Der 43 jährige gebürtige Rostocker verlässt nun nach insgesamt fast 26 Jahren das Unternehmen in Richtung Weser. Dort wird sich Wilfried Eisenberg vor allem dem Bremer Großprojekt der Straßenbahnnetzerweiterung widmen.
Bereits bei der Rostocker Erweiterung des Straßenbahnnetzes wirkte Eisenberg an entscheidenden Positionen mit.
Der Aufsichtsratsvorsitzende der RSAG, Herr Prof. Dieter Nesselmann, bedauert den Weggang von Wilfried Eisenberg sehr.
Wilfried Eisenberg erlernte bei der Rostocker Straßenbahn AG und beim VEB Schiffselektronik die Berufe Elektromonteur und Elektronikfacharbeiter. Nach einem berufsbegleitenden Studium zum Elektroingenieur absolvierte er erfolgreich die spezielle Ausbildung zum Straßenbahnbetriebsleiter, die der Gesetzgeber für Führungskräfte im Betriebsdienst für einen Straßenbahnbetrieb vorschreibt.
In den Jahren von 1998 bis 2006 war er in verschiedenen Führungspositionen als Teamleiter und Projektleiter tätig. Er führte die Bereiche Aufsicht/Betriebsdienst und Marketing/Kommunikation/Angebotsplanung. Als Projektleiter betreute er z.B. Einführung, Bauüberwachung und Abnahme der 40 Rostocker Niederflurstraßenbahnen in den 90er Jahren, die Modernisierung der Betriebslenkung auf den Betriebshöfen und den Neubau des Busbetriebshofes in Schmarl.
Wilfried Eisenberg ist Mitglied des Präsidiums des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) und Vorsitzender der Landesgruppe Nord des VDV. Dazu gehören Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Schleswig-Holstein mit ca.12.000 Beschäftigten.